OFDM
Orthogonal Frequency Division Multiplex – Übertragungsverfahren mit vielen Einzelträgern. Erlaubt auch ein Gleichwellennetz und somit eine ökonomische Frequenzbelegung.

On-the-fly
On-the-fly bezeichnet den Prozess, bei dem ein CD-Rohling mittels eines CD-Recorders beschrieben wurde. Die Daten wurden von der Original-CD durch einen zweiten Recorder eingelesen, ohne zwischenzeitlich in einer Datei gespeichert zu werden.

Open Source
Bezeichnung für eine Software, deren Quellcode frei verfügbar ist. Somit kann jeder Hobbyprogrammierer an dem Projekt mitwirken. Kommt besonders bei Linux-Projekten zum Einsatz.

OpenTV
Betriebssystem für Set-Top-Boxen, das die Darstellung von TV-Anwendungen wie z. B. eines aufwendigeren EPGs ermöglicht.

Optischer Digitalausgang
Durch den optischen Tonausgang können die digitalen Tonsignale per Glasfaserkabel an den AV-Receiver übertragen werden. Die Übertragung ist effizient gegen äußere Störeinflüsse.

Optokoppler
Der Optokoppler stellt eine elektronische Baugruppe dar, die es ermöglicht, optische Signale in elektronische Impulse umzuwandeln. Diese Systeme werden z. B. in handelsüblichen Mäusen verwendet. So werden die Bewegungen der Rollkugel ausgewertet und der Zeiger auf dem Bildschirm bewegt sich.

Orange Book
Orange Book beschreibt einen CD-Standard, der die Speichermethode für beschreibbare Medien festlegt (z. B. CD-WO, CD-R oder CD-RW).

OS
Operating System – Das Betriebssystem einer Smartcard, auch Firmsoftware genannt.

OSD
On Screen Display – Damit ist die Darstellung des Menüs der Geräte auf dem Bildschirm des Fernsehers gemeint.

OSZILLATOR
Dient zur Mischung von Frequenzen im LNB zur Umsetzung hochfrequenter Wellen, die im Empfangsbereich zwischen 10,7 GHz und 12,7 GHz liegen, in der niedrigeren Zwischenfrequenz im Bereich 950 MHz und 2,050 GHz. Aufgrund ihrer präzisen Arbeitsweise müssen sie in regelmäßigen Abständen kalibriert werden.

OTA
Over the air – OTA bezeichnet die Möglichkeit, einen Receiver über ein Empfangsmedium mit neuer Software zu bespielen.

Outbound
Outbound ist ein Begriff, der oft im Call- Center-Bereich seine Anwendung findet. Hier können System, Geräte oder Anwendungen automatisch eine telefonische Verbindung zu einer Person aufnehmen, die in einer Datenbank gespeichert ist.

Overlay-Verfahren
Beim Overlay-Verfahren wird ein analoges Fernseh- oder Videobild in einem Fenster mit der normalen VGA-Darstellung auf dem Computerbildschirm überlagert. Technisch werden beim Overlay verschiedene Bildwiederholfrequenzen für das Videobild und das Computerbild verwendet. Dazu muss das Videosignal vollständig digitalisiert und in Echtzeit in einem eigenen Bildspeicher zwischengespeichert werden. Diese Vorgänge werden von einer Overlay-Videokarte mit eigenem Prozessor und Videospeicher erledigt.

Overscan
Abgeschnittener Bildinhalt und Relikt aus der Zeit der Röhrenfernseher. Viele Projektoren und Fernseher schneiden an den Rändern mehr oder weniger Pixel ab – ein variabler Overscan schafft Abhilfe. Full-HD-Fernseher können den Overscan in der Regel komplett abschalten und stellen die gespeicherten Bildinformationen 1:1 dar.

Mit freundlicher Unterstüzung von www.digitalfernsehen.de

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Glossar

Fachbegriffe einfach erklärt:
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