Taktrate
Gibt die Geschwindigkeit eines Prozessors oder Speichers in Mega- oder Gigahertz an. Ein Hertz bezeichnet eine Schwingung pro Sekunde, also einen abgeschlossenen Vorgang. Aktuelle Computer mit drei Gigahertz berechnen drei Milliarden Prozesse pro Sekunde.

Testton
Jeder Lautsprecher einer Surroundanlage gibt bei der Kalibrierung ein Testsignal ab, wodurch sich eine optimale Wiedergabe des räumlichen Effekts erreichen lässt. Die Anlage ist richtig eingestellt, wenn jeder Lautsprecher am Hörplatz gleich laut erscheint.

TFT
Thin Film Transistor – Dünnfilmtransistor. Bei einem LCD erzeugen die Transistoren ein regelbares elektrisches Feld, um die Ausrichtung der Flüssigkristalle zu steuern.

THX
Qualitäts- oder Gütesiegel für Bild und Ton im Bereich des kommerziellen Kinos und des Heimkinos, vom Filmemacher George Lukas entwickelt. THX ist kein Tonübertragungsoder Klangerzeugungsverfahren sondern eine Norm, die gewährleisten soll, dass Software (z. B. eine DVD) authentisch auf Hardware (z. B. Heimkino-Elektronik) wiedergegeben werden kann. Wird dieses Kriterium erfüllt, erfolgt eine Zertifizierung mit dem THX-Logo. Inzwischen erhalten auch Fernseher oder Blu-ray-Player ein THX-Siegel.

TIMER
Funktion elektronischer Geräte wie Videorecorder, DVD-Recorder, Stereo-Anlagen und Satelliten-Receiver. Ermöglicht das Ein- und Ausschalten der Geräte zu vorprogrammierten Zeiten und die Aufnahme von Sendungen in Abwesenheit.

Timeshift
Zeitversetztes Fernsehen. Während eine Videoaufnahme noch läuft, kann man sie bereits anschauen. Dieses Feature kann zum Beispiel mit Festplattengeräten genutzt werden.

Traffic
Verkehr von Daten. Setzt sich zusammen aus der empfangenen und gesendeten Datenmenge (Down-und Upload).

Transponder
Technische Einheit in einem Satelliten, die das von einer Bodensendestation ausgestrahlte Programm aufnimmt, es verstärkt, die Polarisierung ändert und es auf einer anderen Frequenz wieder zur Erde zurücksendet, so dass es von den Haushalten empfangenen werden kann.

Triple Play
(engl. dreifaches Spiel) ist in der Telekommunikation seit etwa 2005 ein Marketingbegriff für das gebündelte Anbieten der drei Dienste audiovisuelle Unterhaltung (Fernsehen, Video-on-Demand), (IP-)Telefonie und Internet. Enthält das Angebot zusätzlich Mobilfunkangebote, spricht man auch von Quadruple Play (engl. vierfaches Spiel).

TS-Format
Transport Stream – Ein in der MPEG-Welt übliches Dateiformat, das sowohl Video- als auch alle dazu mitgesendeten Audiokanäle enthält.

Tuner
To tune (engl.) = abstimmen. Oberbegriff für Empfangsgeräte oder Empfangsteile, die sich auf verschiedene Frequenzbereiche und Kanäle abstimmen lassen (Radio-, Fernseh und Satellitenempfang). Tuner sind sowohl in Fernsehern als auch in Satelliten-, Kabel-, und DVB-T-Receivern enthalten.

TV-NORM
Standardisierung eines Fernsehsignals. Beim deutschen Farbfernsehsystem PAL, das in vielen Ländern Europas eingesetzt wird, werden 768 × 560 aktive Bildpunkte übertragen. Die Bildwechselfrequenz liegt bei 50 Hz. Beim amerikanischen NTSC (National Television System Committee) sind es 768 × 480 Pixel und 60 Hz. SECAM Séquence Couleur à Mémoire – wird vor allem in Frankreich und in den ehemaligen Ostblockstaaten verwendet. Eine viel feinere Auflösung, 1920 × 1200 Pixel, bietet HDTV.

TWIN-UNIVERSAL-LNB
An ein Twin-Universal-LNB lassen sich zwei Sat-Receiver anschließen.

Mit freundlicher Unterstüzung von www.digitalfernsehen.de

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Glossar

Fachbegriffe einfach erklärt:
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