
Udrec
Aufnahmemodul zum Übertragen von Audio- und Videodaten
von der d-box 2 zum PC.
Die Besonderheit dieses Moduls liegt in der sparsamen Verwendung der
Übertragungsrate: Während normalerweise jedes empfangene Datenpaket im Netzwerk bestätigt wird, meldet udrec nur die nicht empfangenen, was anhand einer laufenden Nummerierung erkannt wird.
UHF
Ultra High Frequency – Frequenzbereich zwischen 30 MHz und 300 MHz, der u. a. für die terrestrische Rundfunkübertragung genutzt wird.
UKW
Ultrakurzwelle – Allgemein bezeichnet UKW das Frequenzband, auf dem Hörfunk ausgestrahlt wird.
UMTS
Universal Mobile Telecommunications System – Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G).
Über UMTS lassen sich Audio-, Videound Multimediadaten aufs Handy übertragen.
Dabei sind Übertragungsraten von bis zu 384 Kilobit pro Sekunde möglich.
Upload
(engl.) = hochladen.
Datenmenge, die vom Internetnutzer aktiv verschickt wird, z. B. E-Mails und Datenpakete wie Musik, Videos und Fotos.
Uploadgeschwindigkeit
Geschwindigkeit, mit der Daten ins Internet gesendet werden, gemessen in Megabit pro Sekunde (Mbit/s).
URL
Uniform Resource Locator – So wird das Internet-Adressformat bezeichnet – vergleichbar mit einer Postadresse.
Über diese Adresse werden Internetseiten direkt angesprochen.
Außerdem können mit ihnen Hyperlinks definiert werden.
Aus dem URL lassen sich folgende Daten herleiten: der verwendete Internetdienst, der Server sowie das Verzeichnis und die angeforderte Datei.
Der Syntax einer URL lautet also Dienst://Server/Verzeichnis/Datei:
Port. (Beispiel: www.digitaltested.
de/index.html).
Mit Dienst bei einer URL ist immer das Übertragungsprotokoll gemeint. In
unserem Beispiel heißt dieses http für www- Seiten. Ein weiteres Protokoll ist noch das ftp, welches für Datenübertragungen über FTP-Server verwendet wird.
USALS
Universal Satellites Automatic Location System
– USALS wurde von Stab zur Vereinfachung der Installation von Drehanlagen entwickelt und wird bisweilen auch als DiSEqC 1.3 bezeichnet.
USB
Universal Serial Bus – Schnittstellensystem, das sich inzwischen als Standard etabliert hat.
Am USB-Port lassen sich externe Komponenten an den Computer anschließen.
Die Vorteile gegenüber klassischen Schnittstellen sind: schnelle Datenübertragungsrate (bis 480 MBit/s), einfache Handhabung durch automatische Erkennung der Geräte (Plug-and-Play) sowie die Möglichkeit, bis zu 127 Geräte zu vernetzen.
Mit freundlicher Unterstüzung von www.digitalfernsehen.de
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